Rückblicke und Ausblicke...

Eißpin, der sehr Schreckliche

Das war ein Spaß: vor dem Sommer haben wir mit cantamus für eine Walter Moers Verfilmung mit Studenten der Filmhochschule Potsdam die gruselig schöne Musik von Simon Müller aufgenommen.  Wir sind schon sehr gespannt auf den Film!

FLUTEN

Am 02. und 3.10. haben wir nach kräftezehrenden Monaten endlich wieder vor zweimal ausverkauftem Haus gesungen.   Schlagwerk, Saxophon, Licht und 30 tolle SängerInnen- ein Erlebnis zum Nachwirken...

to touch-to kiss- to die

Am 12. und 13.11. ist es endlich soweit.  Unser inszeniertes Chorkonzert "to touch, to kiss, to die", mit cantamus, Anton Schweizer (Tanz, Choreographie) und den wundervollen Installationen von

Johanna von Oldershausen.  (https://www.carlajohanna.com/) über das Menschsein im Spannungsfeld von Nähe und Distanz.  Mit Werken von Purcell und Dowland.

Mozart und Bach...

Ich freu mich mit der Kantorei in Friedenau das Mozart Requiem (in der spannenden neuen Ergänzung von Ostrzyga) und das Weihnachtsoratorium erarbeiten und aufführen (20.11. und 18.12) zu dürfen.

wanted:pax

Nachdem unser Konzert im Januar coronabedingt ausfallen musste, wagen wir es noch einmal:  22.1. Philharmonie.  Dieses Mal mit dem charite Chor und ensemberlino.  Wir drücken die Daumen, dass dieses Mal alle gesund sein werden.

Der Bau

Im März 2022 steht eine weitere spannende Kooperation an:  zusammen mit der Puppenspielabteilung der Hochschule Ernst Busch gestaltet cantamus eine Abendmit Chor und Live-Elektronik zu Kafkas "Der Bau".  Über das Eingeschlossen-Sein, die Angst vor dem Fremden, die Sehnsucht nach Freiheit.  Leider hochaktuell...mit Uraufführungen von Justin Lepany. 

Everybody's looking for something...

Endlich gab's es auch wieder auch Raum für's eigene Singen.  Der inszenierte Liederabend zwischen Eigenheim und Weltschmerz erkundete Traumräume zwischen Kitsch und Kommerz, Banalem und Groteskem.  Mit Niko Lindheimer und Anni Laukkanen.